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Urlaub in Dublin

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Baile Atha Cliath - Dublins amtliche gälische Betitelung – hatte seinen Ursprung mit der Besiedlung durch keltische Bauer ab dem 4. Jahrhundert. 500 Jahre später ließen sich an der Mündung des Flusses Liffey die Wikinger nieder, denen die Hauptstadt der Republik Irland ihren heutigen Namen verdankt. Während Ihres Urlaubs in Dublin können Sie durch Straßenzüge mit gregorianischen Bauwerken flanieren und bei Pferde- oder Windhundrennen auf Ihre Favoriten setzen. Mit zahlreichen Pubs, Clubs und Restaurants begeistert die ausgeprägte Dubliner Kultur- und Nachtszene.

Zum Urlaub nach Dublin

In Dublin herrscht wie in ganz Irland ein mildes Seeklima, die Durchschnittstemperaturen betragen 8°C im Winter und 20°C im Sommer. Die Monate Mai und Juni bilden mit ihren vielen Sonnentagen die Hauptreisezeit. Mit dem eigenen Wagen erfolgt die Anreise zum Urlaub nach Dublin per Autofähre über Frankreich und Südirland. Am Flughafen Dublin landen Sie mit einer Differenz von –1 Stunde zur mitteleuropäischen Sommerzeit, ein Shuttleservice bringt Sie im 10-Minuten-Takt in die Innenstadt. Im kompakten Ortskern können Besucher viele Wege bequem zu Fuß zurücklegen. Buslinien verkehren zwischen den Sehenswürdigkeiten, die beiden Straßenbahnlinien enden an den innerstädtischen Haltestellen Connolly Station und St. Stephen’s. Eine Bahnstrecke führt zwischen Howth und Bray am westlichen Stadtrand entlang.

Im Urlaub Dublins Stadteile entdecken

Das normannische Dubliner Schloss im Stadtzentrum ersetzte 1204 die Wikingerfestung, deren Ruinen man in den Kellergewölben besichtigen kann. Seit 1816 führt die weiße Half Penny Bridge, Dublins einzige Fußgängerbrücke, von der Innenstadt über die Liffey nach Temple Bar. In dem Vergnügungsviertel genießen Sie in urigen Kneipen folkloristische Livemusik und irische Lebensfreude. Architekturliebhaber bewundern in dem Stadtteil mit den kopfsteingepflasterten Gassen die frühgotische Christ Church Cathedrale aus dem 12. Jahrhundert. Fitzwilliam Square, Merrion Square und Leeson Street bilden das gregorianische Viertel südlich der Liffey, im Norden präsentiert das Gerichtsgebäude Four Court am Inns Quay den Baustil des 18. Jahrhunderts. Dort steht auch das Denkmal von Molly Malone: Das Volkslied über die schöne Fischhändlerin gilt als inoffizielle Hymne Dublins.

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