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Urlaub in Olympos

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Möchten Sie sich an kilometerlangen, sandigen Stränden Sonnen und zwischendurch im glasklaren Wasser abkühlen? Dann ist ein Urlaub an der Olympischen Riviera genau das Richtige. Diese beliebte Ferienregion Griechenlands erstreckt sich von Stomio bis Paralia im Norden. Hier können Segel- sowie Surfbegeisterte ihrem Hobby nachgehen und beim Tauchen eröffnet sich Ihnen eine reiche Unterwasserwelt. Der beeindruckende Olymp-Berg lädt zum Erkunden ein und die lauen Abendstunden genießt man am besten mit einem Gläschen Wein auf dem eigenen Hotelbalkon.

Urlaub an der Olympischen Riviera: Badewetter und Wanderzeit

Besonders während der Sommermonate von Mai bis August sorgen ein sanftes Meer und acht Sonnenstunden am Tag für optimale Badebedingungen. Für einen Wanderurlaub im gebirgigen Hinterland oder eine ausgeprägte Kulturreise eignet ist jedoch die Nebensaison von September bis Dezember. Die Olympische Riviera am Thermaischen Golf erreichen Sie mit einem Direktflug nach Thessaloniki. Nutzen Sie die einstündige Taxifahrt bis zu Ihrem eigentlichen Reiseziel, um Ihre Uhr der Lokalzeit anzupassen. Im Sommer beträgt der Zeitunterschied eine Stunde. Larisa, die Hauptstadt der Region, verfügt über öffentliche Busse und eine Bahn. Wer lieber unabhängig sein möchte, der kann seinen Aufenthalt auch mit einem Mietwagen aufwerten.

Die Schätze in der Heimat von Zeus entdecken

Als Abwechslung zum Strandleben bieten sich im Urlaub an der Olympischen Riviera vor allem Tagesausflüge zu den imposanten Kultstätten, die der griechischen Götterwelt geweiht sind, an. Im Schatten des Olymp wurden zahlreiche bedeutende Tempelanlagen inmitten prachtvoll gedeihender Palmenhaine errichtet. Besichtigen Sie das Orakel von Delphi, dem das griechische Volk in der Antike ihr Schicksal anvertraute. Der Apollon-Tempel ist gut erhalten und übt bis heute noch eine mythische Faszination auf seine Besucher aus. Interessant erweist sich auch ein Besuch der Klosteranlagen von Metéora. Diese Weltkulturerbstätten stammen von byzantinischen Siedlern, die auf bis zu 600 m hohen Felskegeln ihre Heiligtümer erbauten. Die Altstadt von Larisa verzaubert wiederum mit landestypisch weiß getünchten Häuschen und verwinkelten Gassen, in denen sich urige Tavernen verbergen.

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